WARUM ZUM HEILPRAKTIKER ?


  1. Waren HeilpraktikerInnen bisher meist "Anlaufstation der letzten Hoffnung", wenn nämlich alle Methoden der Schulmedizin versagt hatten, so wenden sich die Patienten heute immer häufiger und früher an sie.
  2. HeilpraktikerInnen arbeiten in eigener Verantwortung, frei etwa vom Leistungs- und Termindruck eines Kassenarztes. Sie können ihren Patienten die für Diagnose, Beratung und Heilung notwendige Zeit und Aufmerksamkeit widmen.
  3. Moderne HeilpraktikerInnen wissen eine Vielfalt verschiedener naturheilkundlicher Maßnahmen kombiniert gegen eine Krankheit einzusetzten.
  4. Altbewährte Methoden der heimischen Volksmedizin und das therapeutische Wissen fremder Kulturkreise (zum Beispiel die Akupunktur) werden heute bestätigt und ergänzt durch moderne, nach neuesten Kenntnissen entwickelte Naturheilmethoden. Hierbei ist es interessant, daß auch heutzutage immer noch zuerst die "Außenseiter" wirksame Therapien durchführen müssen, bevor dann langsam und zäh auch die Schulmedizin diese Therapien für sich beansprucht.
  5. Der Heilpraktiker bekämpft Krankheiten durch die Aktivierung natürlicher Abwehrkräfte des Körpers mit naturgemäßen, biologischen und meist nebenwirkungsfreien Mitteln.
  6. Die Methoden der Naturheilkunde haben vor allem im Frühstadium, aber auch bei chronischen Verläufen einer Krankheit deutliche Vorzüge gegenüber der Chemie- und Apparate-orientierten Medizin.

Alternative Diagnose- und Therapiemethoden
Kosten einer Heilbehandlung
Zurück