WARUM ZUM HEILPRAKTIKER
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Waren HeilpraktikerInnen
bisher meist "Anlaufstation der letzten Hoffnung", wenn nämlich alle
Methoden der Schulmedizin versagt hatten, so wenden sich die Patienten heute
immer häufiger und früher an sie.
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HeilpraktikerInnen arbeiten
in eigener Verantwortung, frei etwa vom Leistungs- und Termindruck eines
Kassenarztes. Sie können ihren Patienten die für Diagnose, Beratung
und Heilung notwendige Zeit und Aufmerksamkeit widmen.
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Moderne HeilpraktikerInnen
wissen eine Vielfalt verschiedener naturheilkundlicher Maßnahmen kombiniert
gegen eine Krankheit einzusetzten.
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Altbewährte Methoden
der heimischen Volksmedizin und das therapeutische Wissen fremder Kulturkreise
(zum Beispiel die Akupunktur) werden heute bestätigt und ergänzt
durch moderne, nach neuesten Kenntnissen entwickelte Naturheilmethoden. Hierbei
ist es interessant, daß auch heutzutage immer noch zuerst die
"Außenseiter" wirksame Therapien durchführen müssen, bevor
dann langsam und zäh auch die Schulmedizin diese Therapien für
sich beansprucht.
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Der Heilpraktiker bekämpft
Krankheiten durch die Aktivierung natürlicher Abwehrkräfte des
Körpers mit naturgemäßen, biologischen und meist
nebenwirkungsfreien Mitteln.
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Die Methoden der Naturheilkunde
haben vor allem im Frühstadium, aber auch bei chronischen Verläufen
einer Krankheit deutliche Vorzüge gegenüber der Chemie- und
Apparate-orientierten Medizin.